Unsere Tipps für den Januar

Palmen für Wohnung und Wintergarten

 

Wie keine andere Pflanzenart vermitteln Palmen die Atmosphäre südlicher Länder, Exotik und tropische Temperaturen. Im hellen Zimmer oder Wintergarten fühlen sie sich sehr wohl und gedeihen prächtig.

Allerdings gilt es unter den etwa 1.200 Palmenarten die für die Zimmerkultur geeigneten, pflegeleichten Arten auszuwählen. Entscheidend ist die Unterscheidung in Wärme liebende Arten für geheizte Zimmer und Kalthauspalmen für Veranda und Wintergarten. Die bekanntesten Arten für den Aufenthalt im warmen Zimmer sind die Areca-Palmen, botanisch richtig Goldfruchtpalme (Chrysalidocarpus lutescens), die Bergpalme (Chamaedorea elegans), die Kokospalme (Cocos nucifera, Cocos weddeliana), die Kentiapalme (Howeia forsteriana) und die Dattelpalme (Phoenix roebelenii).

Unter ihrem alten Namen Arecapalme bekannt geworden, zählt die Goldfruchtpalme zu den elegantesten Palmen für den Wintergarten. Die Wedel können lang werden, sind kammartig gefiedert und sehr dekorativ. Sie benötigt einen ganzjährig warmen Standort (nicht unter 16 Grad C), der hell, aber absonnig ist. Nie austrocknen lassen, denn die Folge sind braune Flecken auf den Blättern. Trockene Luft sollte durch das Besprühen der Pflanze aufgebessert werden, das gilt besonders für die Heizperiode im Winter.

Kokos-Palmen sind nach wie vor beliebt
Die Kokospalme ist der Inbegriff der Exotik. Angetriebene Jungpflanzen sind mitsamt der “Nuss” erhältlich. Der faserige, sogenannte Schwimmkörper, der unter der glatten Außenhaut sitzt und der Nuss hilft tausende von Kilometern im Meer zurückzulegen, verrottet nicht sehr schnell. Kokospalmen benötigen viel Licht. Sie sollten an einem möglichst warmen, hellen und luftfeuchten Platz aufgestellt werden. Den Wurzelballen stets leicht feucht halten und wöchentlich von April – September schwach düngen.

Kentia-Palmen sind elegant
Von der Kentia-Palme gibt es zwei Arten, die als Jungpflanzen kaum zu unterscheiden sind. Beide Arten tragen gefiederte, dunkelgrüne Wedel, sind einstämmig und sind meist als Dreiertuff erhältlich. Die wärmebedürftigen Pflanzen benötigen einen hellen Standort. Die optimale Zimmertemperatur ist ganzjährig bis zu 25 Grad Celsius, nachts etwas kühler. Ältere Pflanzen dürfen ab Ende Mai ins Freie. Die Pflanzen benötigen wenig Dünger. Gießen Sie immer erst, wenn der Wurzelballen gut abgetrocknet ist. Gefährlich ist Staunässe. Die Kentia-Palme verträgt trockene Heizungsluft relativ gut, allerdings können dann Spinnmilben und Schildläuse auftreten. Achtung: Bei zu kühler Überwinterung gehen die Pflanzen leicht ein.

 

Unsere Tipps für den Februar

Gehölze von Schneelast befreien

Frisch gefallener Schnee überzieht die Sträucher und Gehölze im Garten jetzt wie eine Schicht feiner Zucker. Doch der Eindruck der Leichtigkeit täuscht, denn Schnee kann ganz schön schwer sein! Auch wenn es toll aussieht, für Hecken, Buchskugeln, Äste von Bäumen und Sträuchern ist es besser, sie von der Schneelast zu befreien. Denn schnell können sie unter dem Gewicht sonst auseinanderbrechen und die Pflanze leidet. Greifen Sie also lieber rasch zu einem Besen und fegen den Schnee herunter, dann hält die Freude an Ihren Pflanzen noch lange an.

 

Denken Sie an genug Streufutter – besonders bei viel Schnee

Haben Sie noch genügend Futter für unsere heimischen Vögel? In kalten Wintern entwickeln die kleinen Piepmätze einen enormen Appetit und benötigen vor allem in schneereichen Zeiten unsere Hilfe. Stellen Sie daher auf Balkon oder Terrasse ruhig ein Vogelhäuschen auf und versorgen sie regelmäßig mit Streufutter aus unseren Gartencentern.

Es macht viel Spaß, das bunte Treiben an der Futterstelle zu beobachten. Sie können natürlich auch Meisenknödel in einen Baum hängen, kleine Apfelstückchen auf einen Holzstab aufspießen oder Streufutter einfach auf dem Boden ausstreuen.

 

 Moderne Nistkästen – Augenweide für die triste Jahreszeit

Mit Nistkästen helfen Sie nicht nur unseren heimischen Vögeln, ihre Brut sicher aufzuziehen, sie können zugleich auch richtige Schmuckstücke sein! Gerade jetzt, wenn die Bäume und Sträucher noch kein Grün tragen, können die kleinen Häuschen ein echt süßer Blickfang sein. Es gibt eine große Auswahl an tollen Nistkästen in unseren Gartencentern. Manche sind wie kleine Häuschen gestaltet mit kleiner Veranda und Fenstern, manche verspielt mit knalligen Farben, andere wiederum sind modern und stilvoll - suchen Sie sich das passende aus!

Vögel fangen schon jetzt an, nach dem passenden Brutplatz zu suchen. Deshalb sollten Sie die Nistkästen bald aufhängen.

Der ideale Standort für brütende Vögel ist in Leiterhöhe (ca. 3 Meter), stets auf der windabgewandten Seite (Südosten), vor praller Sonne und durch einen Drahtgürtel vor allzu hungrigen Katzen geschützt.

 

 

Orchideenstäbe

Keine Frage, Orchideen zählen mit ihren eleganten, zarten Blüten und ihrer langen Blühdauer zu den schönsten Zimmerpflanzen. Damit die üppige Blütenpracht lange hält und gut zur Geltung kommt, sind Orchideenstäbe von großer Hilfe.

Die formschönen Stäbe aus robustem Kunststoff werden einfach neben den Blütenstil in den Topf gesteckt. Sie sind leicht spiralförmig gebogen, damit der Stil vorsichtig eingefügt werden kann und so optimal gestützt wird. Die Stäbe sind in verschiedenen, modischen Farben erhältlich und passen sich dekorativ in das Wohnambiente ein.

 

 

Unsere Tipps für den März

Pflanzen Sie den Sommer – Blumenzwiebeln für Sommerblüher

Jetzt ist die richtige Zeit, um Blumenzwiebeln für den Sommer zu pflanzen.

Wählen Sie aus über 300 Sorten Ihre Lieblingszwiebeln aus: Dahlien in vielen traumhaften Farben, romantische Freesien, prachtvolle Lilien oder exotische Taglilien - sie alle sind jetzt im Angebot! Sie werden in Schalen, Töpfe oder Beete gepflanzt und bescheren Ihnen im Sommer ein herrliches Blütenmeer.

 

Kräuterzauber im Blumentopf

Aktiv, frisch und gesund - dazu können naturfrische Kräuter einen wichtigen Beitrag leisten. Kräuter regen die Lebensgeister an und steigern den Appetit. Die wichtigsten Aromabringer gibt es stets frisch mit den passenden Töpfen in unseren Gartencentern.

Für einen kleinen Kräutergarten braucht man keine große Gartenanlage. Kräuter gedeihen prima im Topfgarten auf Balkon oder Terrasse. Besonders gut auch für ein duftendes, würziges und gesundheitsförderndes Kräuterparadies eignen sich Balkonkästen oder größere Gefäße. Dekorative Töpfe mit einzelnen Kräutern besetzt können auch griffbereit in der Küche auf der Fensterbank stehen und so nach Bedarf frisch geerntet werden. Hierfür finden Sie in unseren Gartencentern in großer Auswahl vorgezogene Pflanzen wie Petersilie, Schnittlauch, Zitronenmelisse oder die beliebten mediterranen Kräuter wie z.B. Basilikum, Thymian oder Lavendel. Sie haben die richtige Topfgröße, sind üppig vom Wuchs und können sofort beerntet werden.

Zum Einpflanzen der Kräuter eignet sich die Compo-Anzucht- und Kräutererde. Sie ist organisch vorgedüngt – ideal für die besonderen Nährstoffansprüche von Gemüse und Kräutern.

 

 

Was Sie zur Aussaat brauchen

Für die Anzucht von Jungpflanzen in Schalen, Topfplatten oder Töpfen ist der zeitige Frühling ideal. Ganz abgesehen vom Spaß an der Pflanzenkinderstube lässt sich mit eigenen Jungpflanzen viel Geld einsparen. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, was Sie zur Aussaat benötigen.

Eine praktische Hilfe zur Aussaat und Pflanzenanzucht ist ein Pflanztisch, auf dem alle Utensilien wie Töpfe, Erde, Pflanzen, Handtuch und Pflanzkelle verstaut werden können.

Verwenden Sie zur Aussaat eine schwach gedüngte, möglichst keimfreie Aussaat- oder Anzuchterde, z.B. die Compo-Anzuchterde. Vorsicht bei üblicher Blumenerde: sie ist wegen zu starken Düngergehaltes nicht geeignet.

Austrocknen während der Keimung kann alles gefährden. Daher ist die Saatschale nach dem Besäen und Angießen mit feiner Brause am besten in einem „Zimmergewächshaus“ (Keimbox) unter der Abdeckhaube untergebracht. Ersatzweise schiebt man die Saatschale in einen Plastikbeutel, der transparent sein sollte und locker verschlossen wird. Sofort nach dem Aufgang wird der Beutel entfernt, damit den Jungpflanzen genügend Luft und Licht zur Verfügung steht.

 

 

Unsere Tipps für den April

Frische Küchenkräuter jetzt selbst anziehen

               

                                                                              

Mit allen Sinnen genießen! Dafür stehen jetzt die frischen Kräuter, wie Basilikum, Schnittlauch, Petersilie, Thymian, Oregano und viele mehr parat. Sie liefern herrliche Aromen und dazu noch gesunde Vitamine, sind leicht selbst anziehbar und werden bereits in wenigen Wochen zu erntereife Pflanzen. Probieren Sie es aus, es lohnt sich und macht zudem viel Spaß.

Zum Aussäen brauchen Sie nicht viel - einen Blumentopf oder eine Aussaatschale, Compo-Anzuchterde, eine Gießkanne mit Brause, eine Plastiktüte oder Abdeckhaube, Saatgut und ein Etikett zum Beschriften.

Und so wirds gemacht:

Formschnitt bei Buchs

                                                                                                                               

Buchsbaumkugeln und - kegel sind als elegante, immergrüne Hingucker im Garten sehr beliebt. Dabei machen sie viel weniger Arbeit als man gewöhnlich denkt, denn mit einem oder höchstens zwei Schnitten pro Jahr sieht Buchs immer gepflegt aus. Mit zweckmäßigem Gerät und gut geschärften Messern und ist das "Frisieren" im Nu erledigt.

Bei jüngeren Exemplaren von Buchsbaumkugeln raten wir zum zweimaligen Rückschnitt, im Mai und Ende Juli. Ältere werden nur noch einmal (Juni-Anfang August, nicht später!) in Form gebracht und dabei die neuen Triebe allseits um ca. 2 cm gekürzt. Wählen Sie dafür ein Handgerät oder eine bequeme Akkuschere, denn hier kommt es auf sauberen Schnitt und ein gutes Auge an. Mit einer passenden Schablone oder etwas Geschick bereitet der problemlose Erziehungsschnitt Jung und Alt eine Menge Spaß.

Beetkanten und Bordüren